Offizieller Startschuss für ein innovatives Projekt mit Zukunft: Seit dem 26. März 2025 rollen die Bagger auf dem ehemaligen Fabrik-Gelände der Osswald-Kartonagen GmbH. Auf dem Areal an der Ulzburger Straße/Theodor-Storm-Straße entsteht in zwei Bauabschnitten ein modernes und vielseitiges Nahversorgungs- und Gewerbezentrum, das der Region neue wirtschaftliche Impulse verleihen wird.
„Der heutige Tag markiert einen bedeutenden Meilenstein für unsere Stadt“, betont Bürgermeister Thomas Beckmann erfreut. „Zur Steigerung der Lebensqualität in Quickborn legen die Stadtverwaltung und die Politik ein besonderes Augenmerk auf fruchtbare Gewerbeansiedlungen und die Stärkung der hiesigen Unternehmen. Mit dem Stadtteilzentrum erfüllen wir beide Kriterien. Wir schaffen nicht nur neue Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätze, sondern stärken auch gezielt unsere lokalen Unternehmen. Das neue Stadtteilzentrum ist in jeder Hinsicht zukunftsweisend. Es wird Quickborn-Heide noch lebenswerter und die Wege spürbar kürzer machen.“
Ein starkes Fundament: Regionale Unternehmen als erste Mieter
Zum Auftakt der Bauarbeiten wurden bereits die ersten drei Unternehmen vorgestellt, die sich in den Handwerkerhöfen im hinteren Bereich des Stadtteilzentrums ansiedeln werden – und sie alle haben eine enge Verbindung zu Quickborn:
Das Stadtteilzentrum wird in zwei Bauabschnitten realisiert. Der erste Abschnitt umfasst die Gebäude der sogenannten Werkhöfen, die Platz für insgesamt elf Unternehmen bieten. Die Fertigstellung ist für das erste Quartal 2026 geplant.
Nahversorgungszentrum mit breitem Angebot für Bürgerinnen und Bürger
Im zweiten Abschnitt entsteht bis Ende 2026 das Nahversorgungszentrum, das mit einem breiten Angebot für die Bürgerinnen und Bürger insbesondere aus Quickborn eine zentrale Anlaufstelle sein wird. Zum Abschluss der Arbeiten wird der Stadtteilplatz hergerichtet, ein besonderes Herzensprojekt von Bürgermeister Thomas Beckmann. Bereits jetzt steht fest, dass sich renommierte Anbieter im Stadtteilzentrum ansiedeln werden, darunter:
Georg-Hinrich Graubner von der Graubner Projektentwicklung: „Das Stadtteilzentrum Quickborn-Heide ist nicht nur eine Bereicherung für den lokalen Handel, sondern auch ein bedeutender Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Das Investitionsvolumen beträgt rund 23 Millionen Euro und wir sind uns sicher, dass sich das Projekt wirtschaftlich tragen wird. Außerdem freuen uns auf das umfangreiche Angebot der vielen lokalen Unternehmen, die hier einziehen werden.“
Robert Graubner von der Graubner Projektentwicklung: „Die Zusammenarbeit mit der Stadt Quickborn um Bürgermeister Thomas Beckmann und die vielen persönlichen Gespräche mit unseren Mietern haben uns von Anfang an überzeugt. Die Denkriesen waren sogar direkt an der Planung des Zentrums beteiligt. Das Stadtteilzentrum Quickborn-Heide ist ein Vorzeigeprojekt mit einer blühenden Zukunft.“
Bürgermeister Thomas Beckmann: „Dieses Projekt ist ein Gewinn für die gesamte Stadt. Wir schaffen neue Arbeitsplätze, stärken lokale Unternehmen und bieten den Menschen in Quickborn und Umgebung ein attraktives Angebot in unmittelbarer Nähe. Ich habe mich monatelang auf diesen Tag gefreut. Jetzt geht es endlich los!“
Die Stadt Quickborn bedankt sich bei der Grauber Projektentwicklung für die vertrauensvolle und fruchtbare Zusammenarbeit und blickt mit großer Spannung und Freude auf die kommenden Baufortschritte.
Quickborn, 02.04.2025